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Bärlauch

Infos über Bärlauch

Geschmack

Nicht verwechseln mit Maiglöckchen und Herbstzeitlose – diese sind hochgiftig!
 
Er riecht wie Knoblauch schmeckt aber nicht so intensiv. Der Geschmack erinnert auch an frisch geschnittenen Schnittlauch.
Bärlauch bevorzugt feuchte Lehmböden in Buchenwäldern. Der Name kommt tatsächlich vom Bären, der sich nach dem langen Winterschlaf gerne mit frischen würzigen Bärlauchblättern ernährt hat.
Man pflückt am Besten nur 2 oder 3 Blätter von einer Pflanze, damit sich diese im nächsten Jahr wieder vermehren kann. Bärlauch enthält viel Vitamin C. Bärlauch soll frisch oder nur kurz gekocht verwendet werden.

Gut für:
  • Magen-Darmbereich: Bärlauch hemmt das Wachstum schädlicher Bakterien, wirkt desinfizierend und hilft bei Durchfall.
  • Bärlauch besitzt eine blutreinigende Wirkung und verbessert damit das Hautbild.
  • Bärlauch soll ähnlich wie Knoblauch Arteriosklerose vorbeugen und einen erhöhten Blutdruck senken.
  • Die Pflanze wirkt schleimlösend
  • Auf alle Fälle bringt uns der Bärlauch mit Farbe und Geruch ein herrliches Frühlingsgefühl ins Haus

Rezepte

Bärlauchpesto

Zutaten:

250 g Bärlauch
30 g Pinienkerne
20 g Parmesan (frisch gerieben)
250 ml Olivenöl
Meersalz (aus der Mühle)
Pfeffer (aus der Mühle)
1 Prise Muskatnuß

Zubereitung:

Für das Bärlauchpesto den Bärlauch und die Pinienkerne fein hacken. Alle Zutaten bis auf das Öl in einen Mörser geben und unter langsamer Zugabe des Öls zu einer homogenen Masse zerstoßen (oder in der Küchenmaschine mixen).
 
Das Bärlauchpesto weiterverarbeiten oder licht- und armomageschützt aufbewahren.

Bärlauchspätzle mit Käsesauce

Zutaten:

275 g glattes Mehl
25 g feiner Weizengrieß
0,5 Teel. Salz
100 g Bärlauch
200 ml Milch
3 Eier
125 g Hamburgerspeck (Bauchspeck)
1 Eßl. Butter
0,5 l Milch
300 g geriebener Hartkäse

Zubereitung

Mehl, Grieß und Salz in einer Schüssel gut mischen. Bärlauchblätter entstielen, waschen, trocken tupfen und grob zerschneiden. Milch und Bärlauch vermischen, mit einem Stabmixer fein pürieren und mit der Mehlmischung zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluß die Eier unterrühren. Spätzleteig ca. 30 Min. rasten lassen.
In einem Topf Salzwasser aufkochen, Teig durch ein Spätzlesieb in das kochende Wasser streichen. Spätzle unter öfterem Umrühren so lange schwach wallend kochen bis sie an die Oberfläche steigen. Spätzle in ein Sieb leeren, kurz kalt abschrecken und abtropfen lassen. Speck in Steifen schneiden und in der Pfanne ohne Fett knusprig rösten.
Für die Sauce Milch aufkochen, Käse mit einem Schneebesen einrühren und unter Rühren auflösen. Sauce mit Salz und Pfeffer würzen. Parallel dazu in einer Pfanne Butter bis zum Aufschäumen erhitzen, Spätzle zugeben, salzen, pfeffern und unter öfterem Schwenken erhitzen. Spätzle anrichten, mit der Käsesauce übergießen und mit dem Speck bestreut servieren.

Bärlauch-Tagliatelle mit geräuchertem Lachs

Zutaten:

100 g Lachs (geräuchert)
3 Bund Bärlauch
1 Zitrone
½ Jungzwiebel
2 Schalotten
Olivenöl
5 Eßl Joghurt (oder Creme Fraiche)
50 ml Suppe
Salz
Pfeffer (aus der Mühle)
500 g Tagiatelle

Zubereitung:

Für die Bärlauch-Tagiatelle mit geräuchertem Lachs zuerst die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Dann noch den Lachs und Bärlauch in Streifen und die Jungzwiebel in Ringe schneiden.
Alle Zutaten bis auf den Bärlauch in Olivenöl anbraten und mit der Suppe ablöschen, kurz aufkochen lassen und danach das Joghurt dazu geben. Mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und Zitronensaft abschmecken. Die Tagiatelle in Salzwasser ca. 5 Minuten kochen, abschütten und auf ein Blech geben.
Die Sauce mit dem Bärlauch-Tagiatelle kurz durchschwenken und anrichten.

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